Sonntag, 23. August 2009
herr baehr erobert die stadt
seit 12 stunden sind wir jetzt in mexico city.
(Anmerkung von Melanie: Andreas findet, dass Groß- und Kleinschreibung überschätzt wird; Kommata auch.)

ein kulturschock. rund um den flughafen sieht es aus wie man es aus dem kino kennt: kleine seitenstraßen, rostige oldtimer am rand, verfallene häuser (aber denoch bunt) und kleine skurile "läden" die bespielsweise nur alte auspuffe verkaufen.

führersschein braucht man hier auch nicht. bringt auch nichts , da spuren geschwindigkeitsbegrenzungen usw. nicht wirklich existieren. fußgängerampeln sind in keinster weise zu finden. mann muß sich also für eine straßenseite entscheiden und auf dieser dann sein restliches leben verbringen.

Andreas übertreibt. Eigentlich muss man einfach nur dann über die Strasse, wenn die Mexikaner sich auch trauen :o) Unser Hotel ist gut gelegen, direkt in der Nähe des großen Parks der Stadt und so ca. 1,5 km von meiner Arbeit entfernt. Das Zimmer ist klein aber fein. Fitneßstudio und Pool haben wir auch schon erkundet. Nur den Whirlpool lassen wir lieber links liegen, da ist schon eine Dreckschickt am Rand (uah!). Ansonsten gibt es noch im 16. Stock auf dem Dach eine riesige Terrasse ... ganz schön windig!

Der Jetlag hat natürlich voll zugeschlagen. Es war eine absolute Qual heute wenigstens bis 5.30 Ortszeit ( = 12.30 bei Euch) liegen zu bleiben. Jetzt ist es wenigstens schon 7.30, dann machen bald die Restaurants auf und wir können frühstücken.

Herr Bähr schaut übrigens auf den Bildern gerade aus unserem Appartment.

aussicht aus dem zimmer

Genießt den Rest vom Nachmittag!
Andreas und Mel

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