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Montag, 14. September 2009
Marimba-Man
ahagend, 07:05h
So, ich bin mal wieder dran mit schreiben.
Dieses Wochenende hat erst einmal chaotisch angefangen, denn - es hat Freitag Abend geregnet. Meiner einer, die werktätige Bevölkerung, hat für 1.5 km 30 Minuten im Taxi gebraucht (ja - ich hätte zu Fuß gehen können. Aber: 1. Regen und 2. Laptop samt Handtasche, da würde ich mich ja schon selber zum Überfallen aussuchen). Andere Teile der werktätigen Bevölkerung haben 7 Stunden nach Hause gerbaucht ... aber das waren ja auch immerhin 30km. Wenn sich zu Hause noch einer über die A40 beschwert, gibt es einen auf die Nase!
Am Samstag waren wir dann zusammen mit einem Arbeitskollegen, seiner Freundin und Herrn Bähr in Teotihuacan. Letztens habe ich noch behauptet das seien Maya-Pyramiden - in Echt waren es Azteken, war nur ein Test! Ich wette keiner von Euch hat aufgepasst ;o) Auf alle Fälle war die Anlage riesig und wunderschön, hoffentlich geben die Bilder einen kleinen Eindruck davon.
Nach den Pyramiden waren wir noch in "La Gruta" Essen - ein Restaurant in einer Höhle. Zum einen war es köstlich, zum anderen wurde gerade eine Show mit Azteken und mexikanischen Tänzen aufgeführt. Andreas hat auch noch ein paar alte Arbeitskollegen getroffen, denn es gab auch ein langes Marimba = Xylophon-Konzert. Andreas hat sich bedeckt gehalten, weil er die beiden mit seinem Können nicht bloß stellen wollte. Aber er mußte am Ende doch noch ein paar Autogramme geben. Ein krönender Abschluß also. Wer sich das Restaurant mal ansehen will:
www.lagruta.com.mx
Heute sind wir mal wieder von unserer Wohngegend überrascht wurden - mit einer Parade zu Ehren der Unabhängigkeit. Wer sich jetzt Blasmusik vorstellt - ja, die gab es auch. Vor Allem gab es aber Reiter, Stelzenläufer, Akrobaten und "Vive México!" Was eine echte mexikanische Parade ist, kann natürlich nicht ohne diese Kollegen auskommen:
Andreas hatte übrigens seinen zweiten Tag am Set. Wir fallen nun mal auf und daher hat ein mexikanischer Kameramann versucht uns zu interviewen. Mit unserem Super-Spanisch hat er nach etwa einer Minute aufgegeben ;o)
Danach haben wir - auch eher zufällig - Volares beobachtet. Stellt Euch 4 Männer vor, die auf einer Maistange sitzen und flöten. Irgendwann lassen die sich dann an einem Seil um die Stange kreisend hinab, kopfüber.
Summa Summarum: erst zwei Stunden, nachdem wir das Haus verlassen haben, sind wir an unserem eigentlichen Ziel angekommen, dem antropologischen Museum, etwa 800m vom Appartment entfernt. Das Museum hat quasi alle interssanten Indio-Exponate aus dem ganzen Rest von Mexiko geklaut und in einer wunderschönen und riesigen Ausstellung zusammengetragen. Wir haben fast 4 Stunden gebraucht!!! Und wie gesagt: die Ausstellung war mit viel Liebe gemacht, wie Ihr sehen könnt:
Das nächste Abenteuer wird übermorgen der Tag der Unabhängigkeit selbst. Wir werden berichten!
Liebe Grüße aus Fern-West,
Melanie
Dieses Wochenende hat erst einmal chaotisch angefangen, denn - es hat Freitag Abend geregnet. Meiner einer, die werktätige Bevölkerung, hat für 1.5 km 30 Minuten im Taxi gebraucht (ja - ich hätte zu Fuß gehen können. Aber: 1. Regen und 2. Laptop samt Handtasche, da würde ich mich ja schon selber zum Überfallen aussuchen). Andere Teile der werktätigen Bevölkerung haben 7 Stunden nach Hause gerbaucht ... aber das waren ja auch immerhin 30km. Wenn sich zu Hause noch einer über die A40 beschwert, gibt es einen auf die Nase!
Am Samstag waren wir dann zusammen mit einem Arbeitskollegen, seiner Freundin und Herrn Bähr in Teotihuacan. Letztens habe ich noch behauptet das seien Maya-Pyramiden - in Echt waren es Azteken, war nur ein Test! Ich wette keiner von Euch hat aufgepasst ;o) Auf alle Fälle war die Anlage riesig und wunderschön, hoffentlich geben die Bilder einen kleinen Eindruck davon.
Nach den Pyramiden waren wir noch in "La Gruta" Essen - ein Restaurant in einer Höhle. Zum einen war es köstlich, zum anderen wurde gerade eine Show mit Azteken und mexikanischen Tänzen aufgeführt. Andreas hat auch noch ein paar alte Arbeitskollegen getroffen, denn es gab auch ein langes Marimba = Xylophon-Konzert. Andreas hat sich bedeckt gehalten, weil er die beiden mit seinem Können nicht bloß stellen wollte. Aber er mußte am Ende doch noch ein paar Autogramme geben. Ein krönender Abschluß also. Wer sich das Restaurant mal ansehen will:
www.lagruta.com.mx
Heute sind wir mal wieder von unserer Wohngegend überrascht wurden - mit einer Parade zu Ehren der Unabhängigkeit. Wer sich jetzt Blasmusik vorstellt - ja, die gab es auch. Vor Allem gab es aber Reiter, Stelzenläufer, Akrobaten und "Vive México!" Was eine echte mexikanische Parade ist, kann natürlich nicht ohne diese Kollegen auskommen:
Andreas hatte übrigens seinen zweiten Tag am Set. Wir fallen nun mal auf und daher hat ein mexikanischer Kameramann versucht uns zu interviewen. Mit unserem Super-Spanisch hat er nach etwa einer Minute aufgegeben ;o)
Danach haben wir - auch eher zufällig - Volares beobachtet. Stellt Euch 4 Männer vor, die auf einer Maistange sitzen und flöten. Irgendwann lassen die sich dann an einem Seil um die Stange kreisend hinab, kopfüber.
Summa Summarum: erst zwei Stunden, nachdem wir das Haus verlassen haben, sind wir an unserem eigentlichen Ziel angekommen, dem antropologischen Museum, etwa 800m vom Appartment entfernt. Das Museum hat quasi alle interssanten Indio-Exponate aus dem ganzen Rest von Mexiko geklaut und in einer wunderschönen und riesigen Ausstellung zusammengetragen. Wir haben fast 4 Stunden gebraucht!!! Und wie gesagt: die Ausstellung war mit viel Liebe gemacht, wie Ihr sehen könnt:
Das nächste Abenteuer wird übermorgen der Tag der Unabhängigkeit selbst. Wir werden berichten!
Liebe Grüße aus Fern-West,
Melanie
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