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Montag, 2. November 2009
wie melanie weihnachten gerettet hat
ahagend, 05:39h
eine kleine weihnachtsgeschichte:
es war einmal eine warenhauskette in mexico, in deren it-abteilung auf einmal eine woche urlaub vor weihnachten gestrichen werden sollte, um die leute dort noch mehr zu knechten und zu pisacken und um im projektplan zu bleiben.
halt !!! sagte melanie, die als einzige das vererbte wissen über die software besaß und nun andere daran teilhaben ließ, so daß nun alle mit ihren familien ein gesegnetes weihnachten feiern konnten.
genug märchen und weiter mit dem wirklichen leben.
wir haben wieder mal ein recht interessantes wochenende hinter uns und sind abermals viel in der stadt herumgekommen.
wie schon erwähnt stand alles im zeichen des dia de muertos.
am samstag verschlug es uns in das museum von diego rivera (wichtiger mex. künstler). dort gab es, wie überall sonst auch, ein buntes drumherum mit show-einlagen usw.
ist schon wirklich mal was anderes am "totensonntag". es ist auch immer viel gesang und tanz dabei.
sonntags waren wir insgesamt sehr viel mit der u-bahn unterwegs und sind kreuz und quer durch die stadt gefahren und haben irgendwie nicht immer das gefunden, was man uns empfohlen hat. beispielsweise gab es keine riesige ofrenda (siehe vorheriger eintrag) auf dem zocale, was uns von einander unabhängigen quellen wärmstens an herz gelegt wurde. auch sind wir mit der suche nach einem "partyfriedhof" gescheitert. zwar haben wir schon leute gesehen die an einem grab gesnackt haben, aber die große party war es nicht. vielleicht ist es so mitten in der großstadt nicht der richtige ort dafür, oder der mexicaner an sich trägt gerne sehr dick auf.
egal. wir hatten auch so einen schönen tag mit einem schönen frühstück mit blick auf den zocalo, wir waren endlich im präsidentpalast, der sonst gerne mal zu hat, im museum und auf dem friedhof. zwischendurch noch einige souvenirs gekauft und dann noch zum "latenightshopping" ohne wirklich zu shoppen.
schlaft alle schön und bis dahin
es war einmal eine warenhauskette in mexico, in deren it-abteilung auf einmal eine woche urlaub vor weihnachten gestrichen werden sollte, um die leute dort noch mehr zu knechten und zu pisacken und um im projektplan zu bleiben.
halt !!! sagte melanie, die als einzige das vererbte wissen über die software besaß und nun andere daran teilhaben ließ, so daß nun alle mit ihren familien ein gesegnetes weihnachten feiern konnten.
genug märchen und weiter mit dem wirklichen leben.
wir haben wieder mal ein recht interessantes wochenende hinter uns und sind abermals viel in der stadt herumgekommen.
wie schon erwähnt stand alles im zeichen des dia de muertos.
am samstag verschlug es uns in das museum von diego rivera (wichtiger mex. künstler). dort gab es, wie überall sonst auch, ein buntes drumherum mit show-einlagen usw.
ist schon wirklich mal was anderes am "totensonntag". es ist auch immer viel gesang und tanz dabei.
sonntags waren wir insgesamt sehr viel mit der u-bahn unterwegs und sind kreuz und quer durch die stadt gefahren und haben irgendwie nicht immer das gefunden, was man uns empfohlen hat. beispielsweise gab es keine riesige ofrenda (siehe vorheriger eintrag) auf dem zocale, was uns von einander unabhängigen quellen wärmstens an herz gelegt wurde. auch sind wir mit der suche nach einem "partyfriedhof" gescheitert. zwar haben wir schon leute gesehen die an einem grab gesnackt haben, aber die große party war es nicht. vielleicht ist es so mitten in der großstadt nicht der richtige ort dafür, oder der mexicaner an sich trägt gerne sehr dick auf.
egal. wir hatten auch so einen schönen tag mit einem schönen frühstück mit blick auf den zocalo, wir waren endlich im präsidentpalast, der sonst gerne mal zu hat, im museum und auf dem friedhof. zwischendurch noch einige souvenirs gekauft und dann noch zum "latenightshopping" ohne wirklich zu shoppen.
schlaft alle schön und bis dahin
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