Dienstag, 9. Februar 2010
taxidriver from hell
ahagend, 05:40h
oder einfach ein nettes wochenende in puebla.
eigentlich sah es so aus, als ob mel am vergangenen samstag hätte arbeiten müßen.
mel und ihre kollegen hatten natürlich allesamt keine große lust darauf und hatten beschloßen am freitag so lange zu schaffen, bis das werk vollbracht war.
danke dafür.
so hatten wir unverhofft die möglichkeit 2 tage in puebla, einer stadt im südosten von d.f. zu verbringen.
wir sind ganz entspannt, wieder mit einem bus (diesmal jedoch mit einem 1st class) am samstag mittag losgefahren und nach dem einchecken im hotel sind wir dann mit dem touribus in der dämmerung durch stadt und umgebung gefahren.


eine schöne stadt, millionen von kirchen und eine beeindruckende sicht auf die beiden vulkane.
am nächsten morgen sind wir dann erstmal etwas durch die stadt marschiert und herr baehr konnte zufälligerweise einige freunde treffen.




anschließend habe wir eine tour zu einigen orten in der umgebung gemacht.
natürlich wieder viele hübsche kirchen und weitere plätze mit guter sicht auf den popocatepetl.
von dort konnte man auch sehr gut sehen, daß der vulkan wirklich aktiv ist.



auf unserem ausflug sind uns gerne leute begegnet, die schreckliche jesusfiguren, wie kleine kinder, auf dem arm hatten und in die kirchen maschiert sind.
in puebla selber gibt es auch kirchenausstatter-läden die u.a. auch besagte figuren verkaufen.

mir macht das etwas angst.
die rückreise mit dem bus gestallte sich auch etwas seltsam.
im gegensatz zum hinweg hatten wir die stadtgrenze zu mexico city schon nach einer stunde erreicht, doch dann geriet die sache ins stocken und wir verbrachten die nächsten 4 stunden damit bis zum busbahnhof vorzudringen.
erschwerend kam hinzu, daß das bordkino irgend einen gräßlichen film mit viel pathetischem christen-zeug und happyend und alvin und die chipmunks bereit hielt.
viel verkehr, millionen gestörte autofahrer und einige baustellen führten dazu, daß wir erst um ca. 1 morgens den östlichen busterminal erreichten.
(normalerweise braucht man für diese strecke nur etwas mehr als 2 stunden).
am terminal angekommen bot sich uns auch gleich ein taxifahrer an.
es war spät, wir wollten nach hause, also ab ins taxi.
wir hatten die fahrt unseres lebens !!!!!
zwar war die fahrt reichlich überteuert, aber wie wir gesehen haben braucht der gute mann dringend geld für ein neues taxi.
ca. 43 sekunden nach fahrtbeginn und 4 überfahrenen roten ampeln schaute ich mel lächelnd an und fragte sie, ob ihr dieser umstand auch aufgefallen war.
bei jeder weiteren roten ampel (hier kann ich jetzt schon mal erwähnen, daß wir auf unserer rasanten ca. 15km langen fahrt durch eine der größten städte der welt nicht eine ampel bei grün überquert haben) lachten wir mehr und unser fahrer war sich auch nicht zu schade einmal die gegenfahrbahn zu nutzen um eine tankstelle zu erreichen.
mitten in der nacht war natürlich auch nicht mehr so viel los auf den straßen, aber daß dieser höllenhund auch über die insurgentes (wie schon mal erwähnt die längste und eine der größten straßen der welt und die wichtigste nord-süd verbindung der stadt) knallhart, ohne mit der wimper zu zucken, einfach so rüber brettert, daran hatten wir schon einige zweifel, wurden jedoch eines besseren belehrt.
der gute mann hat sich wahrscheinlich sehr gewundert, was wir zwei auf seiner rückbank eigentlich so zu lachen hatten.
keine 10 minuten später (incl. tankstopp) war der spaß dann auch schon vorbei.
wir mußten dann noch kurz unseren wachmann wecken, der in seiner loge eingeschlafen war, um in unser apartmenthaus zu kommen und schon konnten wir uns ins bett legen.
eigentlich sah es so aus, als ob mel am vergangenen samstag hätte arbeiten müßen.
mel und ihre kollegen hatten natürlich allesamt keine große lust darauf und hatten beschloßen am freitag so lange zu schaffen, bis das werk vollbracht war.
danke dafür.
so hatten wir unverhofft die möglichkeit 2 tage in puebla, einer stadt im südosten von d.f. zu verbringen.
wir sind ganz entspannt, wieder mit einem bus (diesmal jedoch mit einem 1st class) am samstag mittag losgefahren und nach dem einchecken im hotel sind wir dann mit dem touribus in der dämmerung durch stadt und umgebung gefahren.


eine schöne stadt, millionen von kirchen und eine beeindruckende sicht auf die beiden vulkane.
am nächsten morgen sind wir dann erstmal etwas durch die stadt marschiert und herr baehr konnte zufälligerweise einige freunde treffen.




anschließend habe wir eine tour zu einigen orten in der umgebung gemacht.
natürlich wieder viele hübsche kirchen und weitere plätze mit guter sicht auf den popocatepetl.
von dort konnte man auch sehr gut sehen, daß der vulkan wirklich aktiv ist.



auf unserem ausflug sind uns gerne leute begegnet, die schreckliche jesusfiguren, wie kleine kinder, auf dem arm hatten und in die kirchen maschiert sind.
in puebla selber gibt es auch kirchenausstatter-läden die u.a. auch besagte figuren verkaufen.

mir macht das etwas angst.
die rückreise mit dem bus gestallte sich auch etwas seltsam.
im gegensatz zum hinweg hatten wir die stadtgrenze zu mexico city schon nach einer stunde erreicht, doch dann geriet die sache ins stocken und wir verbrachten die nächsten 4 stunden damit bis zum busbahnhof vorzudringen.
erschwerend kam hinzu, daß das bordkino irgend einen gräßlichen film mit viel pathetischem christen-zeug und happyend und alvin und die chipmunks bereit hielt.
viel verkehr, millionen gestörte autofahrer und einige baustellen führten dazu, daß wir erst um ca. 1 morgens den östlichen busterminal erreichten.
(normalerweise braucht man für diese strecke nur etwas mehr als 2 stunden).
am terminal angekommen bot sich uns auch gleich ein taxifahrer an.
es war spät, wir wollten nach hause, also ab ins taxi.
wir hatten die fahrt unseres lebens !!!!!
zwar war die fahrt reichlich überteuert, aber wie wir gesehen haben braucht der gute mann dringend geld für ein neues taxi.
ca. 43 sekunden nach fahrtbeginn und 4 überfahrenen roten ampeln schaute ich mel lächelnd an und fragte sie, ob ihr dieser umstand auch aufgefallen war.
bei jeder weiteren roten ampel (hier kann ich jetzt schon mal erwähnen, daß wir auf unserer rasanten ca. 15km langen fahrt durch eine der größten städte der welt nicht eine ampel bei grün überquert haben) lachten wir mehr und unser fahrer war sich auch nicht zu schade einmal die gegenfahrbahn zu nutzen um eine tankstelle zu erreichen.
mitten in der nacht war natürlich auch nicht mehr so viel los auf den straßen, aber daß dieser höllenhund auch über die insurgentes (wie schon mal erwähnt die längste und eine der größten straßen der welt und die wichtigste nord-süd verbindung der stadt) knallhart, ohne mit der wimper zu zucken, einfach so rüber brettert, daran hatten wir schon einige zweifel, wurden jedoch eines besseren belehrt.
der gute mann hat sich wahrscheinlich sehr gewundert, was wir zwei auf seiner rückbank eigentlich so zu lachen hatten.
keine 10 minuten später (incl. tankstopp) war der spaß dann auch schon vorbei.
wir mußten dann noch kurz unseren wachmann wecken, der in seiner loge eingeschlafen war, um in unser apartmenthaus zu kommen und schon konnten wir uns ins bett legen.
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