Dienstag, 16. Februar 2010
luchas libres und ein wochenende in queretaro
ahagend, 05:12h
den freitagabend verbrachten wir mit mel´s spanischlehrer und einem weiteren schüler bei den luchas libres, einer mexicanischen form des wrestlings.
es ist genauso ein großes theater wie bei den us-amerikanern, mit großem zirkus und fernab jeder kämpferischen realität, jedoch sind die luchas (sp. für kämpfer) allesamt äußerst merkwürdig maskiert.
die mexicaner fahren wirklich extrem auf das ganze zeug ab, tragen die masken der kämpfer (gerne auch in ihrer freizeit, wofür man in deutschland wahrscheinlich erstmal wegen erregung öffentlichen ärgernisses verhaftet werden würde), bringen omas, opas und schulpflichtige kinder mit in die halle und allesamt beschimpfen die luchas mit den abartigsten schimpfwörtern.
wir saßen im block mit den angestellten, dem besitzer einer taceria und seinen freunden.
die hatten scheinwerfer dabei, mit denen sie unseren bereich bestrahlten, damit die kameras auch was sehen und zeigen konnten, wenn sie auf uns gerichtet waren, die hatten trommeln und tröten und natürlich was zum essen und die finstersten beleidigungen dabei.
interfamiliäre-erotische beziehungen waren dabei nur eine nuance die den wrestlern entgegen geworfen wurden.

mann muß da einfach mitmachen und dann sind die schwächen im handlungsstrang schnell vergessen und der abend ein riesen spaß.

ja, ist wieder spät geworden an diesem abend und dafür sind wir dann am samstag morgen zügig aufgestanden und mit zweien von mel´s kollegen nach san miguel de allende um nachher 4 weitere kollegen im ferienhaus von einem eben dieser kollegen in queretaro zu treffen.

wir hatten uns einige stunden in san miguel umgesehen und dann auf einem markt auch meine derzeitige mitschülerin getroffen.
die welt ist nun mal sehr klein und auch ca. 3 autostunden von d.f. trifft man leute wieder.
war ein kleiner peinlicher moment, denn ich konnte sie nicht mal wirklich melanie vorstellen, da ich nach einer woche gemeinsamen unterrichts ihren namen nicht mehr wußte (meine lehrerin weiß ihn übrigens auch nicht).

der abend fing dann mit hausgemachten tortillas an und ging über jägermeister weiter ins nächtliche queretaro.

für einige war aber schon der anfang genug


angedacht war eine karaoke-bar.
die erste location war aber großer mist und wir sind weiter in eine bar/einen club und auch dort hatten wir eine menge spaß.
auch unser rosa kollege, der inzwischen wieder recht fit war.


mexicaner tanzen fast immer und überall und auch herrn baehr konnte letztendlich nichts mehr halten.
am nächsten morgen konnten wir uns noch ein wenig in queretaro umschauen.
die stadt liegt aber im vergleich mit puebla, san miguel de allende, oaxaca und anderen weit hinten.
bis die tage
es ist genauso ein großes theater wie bei den us-amerikanern, mit großem zirkus und fernab jeder kämpferischen realität, jedoch sind die luchas (sp. für kämpfer) allesamt äußerst merkwürdig maskiert.
die mexicaner fahren wirklich extrem auf das ganze zeug ab, tragen die masken der kämpfer (gerne auch in ihrer freizeit, wofür man in deutschland wahrscheinlich erstmal wegen erregung öffentlichen ärgernisses verhaftet werden würde), bringen omas, opas und schulpflichtige kinder mit in die halle und allesamt beschimpfen die luchas mit den abartigsten schimpfwörtern.
wir saßen im block mit den angestellten, dem besitzer einer taceria und seinen freunden.
die hatten scheinwerfer dabei, mit denen sie unseren bereich bestrahlten, damit die kameras auch was sehen und zeigen konnten, wenn sie auf uns gerichtet waren, die hatten trommeln und tröten und natürlich was zum essen und die finstersten beleidigungen dabei.
interfamiliäre-erotische beziehungen waren dabei nur eine nuance die den wrestlern entgegen geworfen wurden.

mann muß da einfach mitmachen und dann sind die schwächen im handlungsstrang schnell vergessen und der abend ein riesen spaß.

ja, ist wieder spät geworden an diesem abend und dafür sind wir dann am samstag morgen zügig aufgestanden und mit zweien von mel´s kollegen nach san miguel de allende um nachher 4 weitere kollegen im ferienhaus von einem eben dieser kollegen in queretaro zu treffen.

wir hatten uns einige stunden in san miguel umgesehen und dann auf einem markt auch meine derzeitige mitschülerin getroffen.
die welt ist nun mal sehr klein und auch ca. 3 autostunden von d.f. trifft man leute wieder.
war ein kleiner peinlicher moment, denn ich konnte sie nicht mal wirklich melanie vorstellen, da ich nach einer woche gemeinsamen unterrichts ihren namen nicht mehr wußte (meine lehrerin weiß ihn übrigens auch nicht).

der abend fing dann mit hausgemachten tortillas an und ging über jägermeister weiter ins nächtliche queretaro.

für einige war aber schon der anfang genug


angedacht war eine karaoke-bar.
die erste location war aber großer mist und wir sind weiter in eine bar/einen club und auch dort hatten wir eine menge spaß.
auch unser rosa kollege, der inzwischen wieder recht fit war.


mexicaner tanzen fast immer und überall und auch herrn baehr konnte letztendlich nichts mehr halten.
am nächsten morgen konnten wir uns noch ein wenig in queretaro umschauen.
die stadt liegt aber im vergleich mit puebla, san miguel de allende, oaxaca und anderen weit hinten.
bis die tage
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